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<meta name="description" Content="Schließlich rangiert Holstein nur noch zwei Punkte vor Jahn Regensburg und muss in den restlichen Partien alles daran setzen, um den Relegationsplatz zu sichern. , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Die Gastgaber müssen auf Andrew Wooten (Muskelbündelriss), Philipp Klingmann (Schädelbasisbruch), Eroll Zejnullahu (Bänderverletzung), Ken Gipson (Wadenbeinbruch), Mirco Born (Schambeinprobleme) und Damian Roßbach (Schädelbasisbruch) verzichten.  <p> Mit nun drei Zählern Vorsprung auf den vierten Platz kann der Aufsteiger wieder mit breiterer Brust ins Duell am Samstag gehen und würde die eigenen Aufstiegsambitionen mit einem weiteren Sieg nach längerer Zeit mal wieder untermauern können.  <p>  Schließlich rangiert Holstein nur noch zwei Punkte vor Jahn Regensburg und muss in den restlichen Partien alles daran setzen, um den Relegationsplatz zu sichern. <p> Zwar war den Kielern in Abschnitt zwei der Wille zum Ausgleich nicht abzusprechen, wirklich gefährlich wurden die Gastgeber jedoch nur selten. <p>  Das Team von Torsten Lieberknecht konnte endlich den lange ersehnten zweiten Saisonsieg einfahren und hält damit Anschluss an die Aufstiegsplätze. Gegen den zuletzt schwächelnden Jahn will der ehemalige Bundesligist am achten Spieltag nun nachlegen.  </pre>


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<pre>Bereits der direkte Vergleich gibt die Richtung vor. Während sich Jahn Regensburg nach dem Aufstieg und dem Abgang von Trainer Heiko Herrlich noch nicht in der Bundesliga zurechtfindet, hinterlässt Eintracht Braunschweig bislang einen sehr stabilen Eindruck.  <p> Nichtsdestotrotz könnten die Westfalen mit einem Dreier in Düsseldorf zu den drittplatzierten Kielern aufschließen (bei einer zeitgleichen Niederlage von Holstein gegen Heidenhem) und sich als einer der heißesten Aufstiegskandidaten in Stellung bringen.  <p>  Das Guthaben auf Rang 3 bzw. 4 beträgt nur magere zwei Punkte. Der Tabellen-Fünfte bzw. der Tabellen-Sechste sind momentan nur fünf Zähler entfernt. <p> Darüber hinaus stehen fünf Niederlagen und vier Remis zu Buche. Immerhin: Jenen Sieg landeten die Dresdener in der Rückrunde der vergangenen Saison. Am 18. Spieltag siegte Dynamo in Nürnberg knapp mit 2:1. <p>  Vor diesem Sieg gab es vor heimischer Kulisse noch zwei Unentschieden: 1:1 gegen Jahn Regensburg und 2:2 gegen Darmstadt 98.  </pre> 


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<pre> Vor allem die Offensivbilanz des VfL erweist sich bis hierhin als kaum zweitligatauglich. Mit 13 Toren verfügt der ehemalige Europacup-Teilnehmer nach Schlusslicht Kaiserslautern über die schwächste Angriffsleistung der Liga. Immerhin: Nach zuletzt vier torlosen Spielen in Folge konnte Bochum gegen fürth endlich wieder einen eigenen Treffer erzielen.  <p> So dürfte einzig die Erinnerung an den ersten Spieltag Union im Vorfeld der Partie gegen den FCI Mut auf eine Trendwende machen. Zum Auftakt der Spielzeit schlug Berlin die Ingolstädter mit 1:0.  <p>  Nach zwei Siegen in Folge kam die Hertha im Auswärtsspiel in Braunschweig trotz fast 20minütiger Überzahl gegen Ende der Partie nicht über ein 1:1 hinaus. Will die Alte Dame noch einmal ernsthaft in den Aufstiegskampf eingreifen, dann muss am Freitag ein Dreier her. <p>  Da passt es ins Bild, dass auch die letzte Begegnung mit einem Remis zu Ende ging. Am 1Spieltag der abgelaufenen Hinrunde hieß es 1:1. <p>  Die Wettanbieter sind jedenfalls davon überzeugt, dass die Kölner die Pleiten-Serie beenden können. Gemäß den Siegquoten kommen die Domstädter als deutlicher Favorit auf den Aue-Rasen.  </pre>


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<pre> Es läuft nicht für Münster. Beim 1:1 in Braunschweig am vergangenen Wochenende gab es für die Preußen das vierte sieglose Spiel in Serie (2U, 2N). Überhaupt hat der SCP an den ersten zehn Spieltagen nur einmal gewonnen – und zwar auswärts. Zu Hause kommt der Aufsteiger auf eine 0-3-2-Bilanz bei 5:7 Toren, die ihm den letzten Platz in der Heimtabelle beschert.  <p> Nach dem versöhnlichen Hinrundenfinale könnte ein weiterer Punkte-Regen gegen den FC Heidenheim nun schon den Anschluss an das gesichertere Mittelfeld besorgen.   <p> Bei vor dem 17. Spieltag nur noch zwei Zählern Vorsprung auf den Relegationsplatz sind die St. Paulianer endgültig im Abstiegskampf angekommen und benötigten gegen den MSV Duisburg unbedingt ein Erfolgserlebnis. <p>  Die gar nicht so insgeheim gehegten Hoffnungen, in dieser Saison die Spitzengruppe anzugreifen, haben sich damit zunächst einmal erledigt: In den kommenden Wochen kann es für die Mannschaft von Janos Radoki lediglich darum gehen, den bereits angerichteten Schaden zu begrenzen.  <p> Nach der 0:1-Niederlage am zweiten Spieltag der Hinrunde könnte sich der SV Sandhausen daher abermals als unangenehme Herausforderung erweisen.  </pre>


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<pre> Verzichten muss Ilija Gruew für die Samstagspartie in jedem Falle auf Andreas Wiegel, der aufgrund eines Meniskusrisses noch längere Zeit ausfällt. Lukas Daschner hatte zudem zuletzt mit einem grippalen Infekt zu kämpfen und ist für die Auswärtsbegegnung fraglich.  <p> Mitverantwortlich für den Dresdener Höhenflug ist fraglos die allgemeine Auswärtsstabilität des Teams. Mit vier Siegen, zwei Unentschieden und drei Niederlagen rangiert Dynamo aktuell auf dem fünften Platz der Auswärtstabelle und geht daher durchaus favorisiert in das Duell mit den Duisburgern.  <p>  Mit sechs auf des Gegners Plätzen erzielten Punkten rangieren die Franken aktuell auf dem fünften Platz der Auswärtstabelle und mussten sich in der laufenden Spielzeit einzig in Aue geschlagen geben (1:3). <p>  Angesichts dieser Erfolgsstory ist es verständlich, dass Saibene den unvermittelten Rückschlag in Bausch und Bogen verdammte; der 49-Jährige sprach seinen Schützlingen mit dem „Willen, der Leidenschaft, Präzision, Passspiel und Zweikampfstärke“ alle Notwendigkeiten des Fußballs ab.  <p> Die Sandhäuser müssen ohne Mirco Born (Kreuzbandriss), Rick Wulle (Kreuzbandriss), Korbinian Vollmann (Außenbandriss im Knie) und Andrew Wooten (Oberschenkelzerrung) auskommen. Tim Kister kehrt nach seiner verbüßten Gelbsperre in den Kader zurück.  </pre>


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